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Walk Of Shame

lace-trimmed slip dress

Olive green silk lace-trimmed slip dress from WALK OF SHAME.

Designer Style ID: DE005

Farbe: KHAKI

Zusammensetzung:
Seide 100%
Zusammensetzung:
Nylon 100%
Pflegehinweis:
nur Trockenreinigung

Designer

Alles von Walk Of Shame

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Mutterschaft

Eidgenössische Ausgleichskasse EAK

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Erwerbstätige Mütter haben für die ersten 14 Wochen, bzw. 98 Tage nach der Geburt des Kindes Anspruch auf eine Mutterschaftsentschädigung. Die Mutterschaftsentschädigung beträgt 80% des durchschnittlichen Erwerbseinkommens, welches die Mutter unmittelbar vor der Niederkunft erzielt hat, höchstens aber CHF 196 pro Tag.

Inhaltsverzeichnis

Sie haben Anspruch auf Mutterschaftsentschädigung, wenn Sie im Zeitpunkt der Geburt des Kindes

Wenn Sie die Erwerbstätigkeit wieder aufnehmen, bevor die 98 Tage vorbei sind, endet der Anspruch am ersten Arbeitstag.

Sie müssen die Anmeldung für eine Mutterschaftsentschädigung ausfüllen und sie Ihrem aktuellen Arbeitgeber, bzw. wenn Sie arbeitslos sind, Ihrem letzten Arbeitgeber zustellen, damit er den Teil B des Formulars ausfüllt und die Anmeldung an seine Ausgleichskasse weiterleiten kann. Wenn Sie während dem Mutterschaftsurlaubs eine Lohnfortzahlung erhalten, wird die Mutterschaftsentschädigung grundsätzlich Ihrem Arbeitgeber überwiesen. Erhalten Sie keine Lohnfortzahlung, wird Ihnen die Mutterschaftsentschädigung monatlich nachschüssig direkt ausbezahlt.

Haben Sie vor der Niederkunft mehrere Erwerbstätigkeiten ausgeübt, so ist trotzdem nur eine Ausgleichskasse zuständig (Wahlmöglichkeit). Die Anmeldung darf nur bei einer Ausgleichskasse eingereicht werden und muss das „Ergänzungsblatt“ (für den zweiten Arbeitgeber) enthalten. Wenn Sie gleichzeitig Angestellt und selbstständig erwerbend sind, so ist in der Regel die Ausgleichskasse, bei welcher Sie die Beiträge abrechnen, zuständig.

Wenn Sie im Zeitpunkt der Geburt im Kanton Genf erwerbstätig waren, haben Sie für die ersten 16 Wochen nach der Geburt des Kindes Anspruch auf eine ergänzende Mutterschaftsentschädigung. Die Entschädigung beträgt 80% des durchschnittlichen Erwerbseinkommens, welches die Mutter unmittelbar vor der Niederkunft erzielt hat, mindestens aber CHF 62 und höchstens CHF 329.60 pro Tag. Die eidgenössische Mutterschaftsentschädigung wird dementsprechend ergänzt. Für die Geltendmachung der kantonalen Mutterschaftsentschädigung müssen Sie keine separate Anmeldung einreichen. Im Teil B der ordentlichen Anmeldung muss jedoch der Arbeitskanton aufgeführt sein.

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© 2018 Jutta Keller

Ein ehrender Rabbi

Ich stelle mir die Situation wie folgt vor: Jesus beobachtet Levi eine Zeit lang bei seiner Arbeit, vielleicht irgendwo an eine Wand gelehnt. Er erahnt seine Sorge, seine Not und sein Unbehagen als Zöllner tätig zu sein. Darum geht er entschlossen auf ihn zu, um ihn anzusprechen. An dieser Stelle würde ich gerne wissen, was Levi bereits alles von Jesus wusste. Vielleicht dachte er: „Ist das nicht dieser Heiler, dieser Jesus, von dem einige behaupten, er sei ein großer Prophet? Oh Gott, warum kommt der hierher?“ Und er wird immer nervöser, je näher Jesus ihm kommt und überlegt sich schon Ausreden für seine Berufswahl, so was wie: „Ja Jesus, du weißt ja, dass ich schon immer mal was mit Menschen machen wollte und das war die einzige Möglichkeit.“ Aber insgeheim hatte er wohl vor allem die Befürchtung, dass das kommt, was normalerweise passiert, wenn Fromme auf offensichtlich Nichtfromme stoßen: eine Moralpredigt auf dem Fundament der Heiligen Schrift.

Doch dann geschieht das, was für jeden Nachfolger Jesu am Anfang seines Weges steht. Jesus kam, sah und überwand ihn. Es war damals eine gewaltige Ehre von einem Rabbi ausgewählt zu werden, was eigentlich nur den besten der besten Torahschülern passierte. Zudem mussten sich selbst diese noch bei einzelnen Rabbinern „bewerben“ und wurden nicht einfach auf der Straße angequatscht, schon gar nicht, wenn man Zöllner war. Jesus ignorierte bewusst diese Norm und wandte sich denen zu, die eigentlich keine Aussicht mehr auf gesellschaftliche Akzeptanz hatten. Und er ist nicht nur einfach freundlich oder fürsorglich, sondern er ehrt den Sünder. Jesu Ruf ist für Levi nicht zuerst eine Aufforderung, der Gehorsam zu leisten ist, sondern sie ist ein nicht auszuschlagendes Privileg, das er ohne zu zögern annimmt. Und aus überschwänglicher Dankbarkeit für den Genuss dieses Privilegs, gibt auch er, ähnlich wie Zacchäus, ein großes Festmahl. Wer den Ruf Jesu als dieses Privileg, als diese Ehrenbezeugung wahrnehmen lernt, kann nichts als Dankbarkeit und Liebe empfinden.

Fragen zum Weiterdenken:

Ist Jesu Ruf in seine Nachfolge für dich eher Befehl oder ein Privileg?

Was könnte Menschen heute davon abhalten, Jesu Ruf zu folgen?

Kennst du vielleicht einen Menschen aus deinem Umfeld, für den Jesu Ruf in seine Nachfolge eine befreiende Ehrenbezeugung wäre?

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